Was ist Film und Feder?

(oder: Die wahrhafte Schönheit des Films, reflektiert von unbefleckten Schreiberlingen)

Am Anfang war es still. Ein leerer Raum, der darauf wartete, mit etwas Schönem gefüllt zu werden. Noch trieben die zugehörigen Bestandteile nichtsahnend umher. Jeder verschieden, und doch gleich gestrickt. Wie Puzzleteile, die zusammen gehören. Eine kleine Familie, die Filme liebte und zu schätzen wusste. Jeder einzelne von ihnen, der Artikel schrieb, die nicht von Gehaltsschecks oder Clickbaits beeinflusst wurden.

Jedes dieser Puzzleteile – unsere Hobbyautoren – irrte lange auf den unterschiedlichsten Plattformen umher. Doch wo auch immer sie ihr Unwesen trieben – nie fühlten sie sich zuhause. Zu viele Communities mit zu schlechtem Filmgeschmack, nur die Mitgliederanzahl im Auge, kein Herz für die Sache.

Aber dann wuchs plötzlich aus einer kleinen Nachfrage eine Idee, und von da an fanden sich unsere Puzzleteile dazu berufen, dieses Projekt aus dem Boden zu heben. Bei „Film und Feder“ geht es nicht um Reichtum, Medienpräsenz oder Ruhm, sondern einzig und allein um den Spaß am Film und daran, sich über Filme auszutauschen.

Film und Feder“ startet als soziales Projekt und endet hoffentlich in einem fröhlichen Miteinander, das die Liebe zum Film teilt!