Vorschau: Filme, die ihr 2018 nicht verpassen solltet

Keine Ahnung was im Kino läuft? Na dann, hereinspaziert .

Wir haben 2017 hinter uns gelassen. Zeit einmal einen Blick in das kommende Filmjahr zu werfen. Neben den, mittlerweile schon zur Tradition gewordenen, handelsüblichen Superheldenfilmen gibt es natürlich auch eine Fülle an anderen Spielfilmen, welche ihr vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm habt oder gar nicht erwarten könnt. Darum sage ich einfach mal: lehnt euch zurück, schnappt euch einen kühlen Drink und stöbert durch die Liste der Filme, die ihr 2018 auf keinen Fall verpassen solltet.

 

Drama

Den Anfang macht das Kriegsdrama „Die dunkelste Stunde“. Basierend auf wahre Ereignisse, erzählt dieser autobiografische Film den Aufstieg Winston Churchills zum Premierminister Großbritanniens in den Wirren des zweiten Weltkrieges. Gespielt wird die Rolle von niemand Geringerem als Gary Oldman, welcher für seine Rolle bei den Golden Globes 2018 als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Ein weiterer Golden Globe Gewinner läuft demnächst ebenfalls bei uns im Kino an: „Three Billboard Outside Ebbing, Missouri“. Das von „7 Psychopath“- Regisseur Martin McDonagh gedrehte Crime-Drama konnte fünf der begehrten Statuen einheimsen und gilt bei vielen als der Oscarfavorit 2018. Verdient hätte es der Film allemal. Vor allem wegen der unglaublich intensiven Leinwandpräsenz von Frances McDormand, die ihre beste Performance seit „Fargo“ abliefert. Natürlich bietet 2018 auch andere nennenswerte Dramen wie „The Disaster Artist“ von James Franco basierend  auf das gleichnamige Buch, welches einen Blick hinter die Kulissen von „The Room“, der bei vielen als schlechtester Film aller Zeiten betitelt wird, wirft. Weitere Filme in diesem Genre sind unter anderem noch „Der seidene Faden“ (mit Daniel Day Lewis in seiner letzten Hauptrolle vor seinem Rückzug aus dem Filmgeschäft), das Remake des 1973 erschienen Gefängnisdramas „Papillon“  (dieses Mal Charlie Hunnam  und Rami Malek in den Hauptrollen) sowie dem Biopic „Bohemian Rapsody“, welches einen Einblick in das Leben des verstorbenen QUEENS-Sänger Freddie Mercury gewährt und ebenfalls von Rami Malek verkörpert wird. Der Junge hat sich seit „Mr. Robot“ einige interessante Rollen geangelt.

Thriller

Gangster, Crime und Hochspannung. Das Thrillergenre bietet auch in diesem Jahr wieder einige bemerkenswerte Highlights, wie beispielsweise die Fortsetzung des Erfolgshits „Sicario“ von „Blade Runner 2049“ Regisseur Denis Villeneuve. Wieder mit von der Partie sind unter anderem Benicio Del Toro und Josh Brolin, die sich erneut in den Kampf gegen die mexikanische Drogenmafia stürzen. In den Kampf stürzt sich auch Joaquin Phoenix, jedoch in dem Rachethriller „A Beautiful Day“ . Dort spielt Phoenix einen Kriegsveteranen, welcher gegen Bezahlung verschleppte Kinder aus den Fängen von Sexhändlern befreit und dabei immer weiter in die Spirale aus brutaler Gewalt gerät. Genau diese Rolle brachte ihm den Preis als bester Hauptdarsteller bei den Filmfestspielen in Cannes ein. Ein völlig anderes Kaliber schlägt dieses Jahr der Spionage-Thriller „Red Sparrow“ ein, in welchem  sich Jennifer Lawrence und Joel Edgerton als Geheimagenten aus Russland und den USA ein erbittertes Katz-und-Maus-Spiel liefern. Von Russland und den USA geht es zu guter Letzt in heimische Gefilde. Auch Deutschland will dieses Jahr wieder einmal zeigen, dass es mehr zu bieten hat als Schweiger, Schweighöfer und Co und bringt gleich wirklich nennenswerte Filme auf den hiesigen Markt. „Nur Gott kann mich richten“ von „Chicko“-Regisseur Özgür Yildrim, „Abgeschnitten“, basierend auf den gleichnamigen Roman von Erfolgsautor Sebastian Fitzek und Michael Tsokos, sowie „Steig.Nicht.Aus!“ mit Wotan Wilke Möhring in der Hauptrolle. Deutsche Thriller haben bislang eher selten enttäuscht. Man darf gespannt sein.

Action/Abenteuer

Knallen muss es und zwar gewaltig. Auch Actionfans kommen dieses Jahr nicht zu kurz, denn sie bekommen neben allerlei Elektroschrott und Kaiju-Eingeweide aus dem Popcornblockbuster „Pacific Rim 2 – Uprising“ , eine gehörige Portion Blei in der Fortsetzung zu „The Equalizer“ sowie das gigantische Maul eines Megahais in „The Meg“ um die Ohren geklatscht.  Letzter klingt durchaus nach einem recht simplen, aber spaßigen Partyfilm mit Jason Statham in der Hauptrolle. Auch Dwayne Johnson legt sich dieses Jahr mit einem tierischen Gegner an. In „Rampage“ muss sich der ehemalige Wrestler gegen einen Haufen genmanipulierter Tiere wehren, welche nach einem Experiment völlig außer Kontrolle geraten. Mensch gegen Natur heißt es auch in Andy Serkis Live-Action Adaption „Mowgli“ basierend auf dem Kinderbuch „Das Dschungelbuch“, bei dem Serkis nicht mit großen Namen wie Benedict Cumberbatch, Christian Bale,  Cate Blanchett oder Eddie Marsan geizt. Bleibt abzuwarten, ob Serkis Version die von Jon Favereau noch übertrumpfen kann. Abenteuerlich geht’s gleich weiter. Lara Croft aka „Tomb Raider“ bekommt eine Frischzellenkur spendiert und bietet mit  Alicia Vikander nicht nur eine Schauspielerin, die unglaublich nah an die Lara Croft aus der Reboot-Spielereihe heranreicht, sondern auch eine gehörige Portion Action, die ihre beiden Vorgängerfilme (damals mit Angelina Jolie besetzt) locker in die Tasche stecken könnte. In die Tasche stecken könnte auch Terry Gilliam jeden einzelnen Film in diesem Jahr. Endlich ist er fertig! Nach einer Arbeitszeit von mehr als 17 Jahren, kommt nun endlich der lang erwartete Film „The Man Who Killed Don Quixote“ in allen Kinos. Jeder Filmfan leckt sich bei solchen Neuigkeiten eindeutig die Finger.

Scifi / Fantasy

Ob fremde Welten, Außerirdische von einem anderen Planeten oder schlicht Mensch gegen Maschine – 2018 hat von allem etwas im Petto. So gehen beispielsweise die wohl gefürchtetsten Jäger der Galaxie erneut auf Jagd und legen sich in „The Predator“ von Shane Black dieses mal mit „Narcos“-Star Boyd Holbrook an. An dessen Seite stehen unter anderem „Punisher“-Darsteller Thomas Jane, Alfie Allen aus „Game of Thrones“ oder „Moonlight“-Hauptdarsteller Trevante Rhodes. Shane Black verspricht einen knallharten Sci-Fi Horrorfilm, was man bei seinem Talent wenig bezweifeln darf. Talentiert ist auch Guillermo Del Toro, keine Frage. Und betrachtet man seinen neusten Film „The Shape Of Water“, so kann man dem ruhig Glauben schenken. Immerhin wurde der mexikanische Regisseur mit dem Golden Globe als bester Regisseur ausgezeichnet.  Einen sicheren Platz bei den nächstjährigen Golden Globes kann sich vielleicht auch Peter Jackson sichern, der am Ende des Jahres mit „Mortal Engines“ zwar nicht als Regisseur, jedoch als Drehbuchautor auf die Leinwände zurückkehrt. Basierend auf die Jugendbuchreihe „Predator Cities“ von Autor Phillip Reeves, erzählt Jackson die Geschichte einer futuristischen Zukunft, in der die Menschen mittels gigantischen Städten auf Rädern durch die Gegend fahren und gegenseitig Jagd aufeinander machen. Klingt nach einer Mischung aus „Mad Max“ und „Das wandelnde Schloss“.  Ein weiterer Großer steht aber noch aus. Steven Spielberg. Der erfolgreiche Regisseur hat sich als nächstes Herzensprojekt etwas ganz Besonderem angenommen. „Ready Player One“, basierend auf den gleichnamigen und mehrfach ausgezeichneten Sci-Fi Roman von Ernest Cline, erzählt die Geschichte von Wade Watts, einen Teenager aus Ohio, welcher, aufgrund von Ressourcenknappheit und wirtschaftlichen Zerfall, wie nahezu die gesamte Weltbevölkerung, fast seine gesamte Zeit in der OASIS verbringt. Eine für jeden kostenlose und frei zugängliche, virtuelle Welt. Als John Halliday, Erfinder eben jener Welt, stirbt, beginnt eine große Suche, denn der Programmierer hat in OASIS ein Easter Egg versteckt und in seinem Video-Testament hat er verfügt, dass der Finder des Easter Eggs nicht nur sein Vermögen einer halben Billion US-Dollar, sondern auch die volle Kontrolle über OASIS erben soll. Vollgepackt mit allmöglichen Referenzen der 80er Popkultur, wird „Ready Player One“ ein Nostalgie Overkill der ersten Klasse. Und wer kann dies besser verfilmen als einer der kultigsten Regisseure aus eben jenem goldenen Jahrzehnt.

 

Komödie

Lachen ist gesund, so heißt es immer wieder. Wer ist noch für die eigene Gesundheit zuständig? Genau! Ein Arzt. Was aber, wenn der einem anvertraute Medizinmann in Wirklichkeit ein Kleinkrimineller ist, der sich nur als Arzt ausgibt? Die Frage stellt der nächste Comedyhit aus Frankreich. In „Docteur Knock – Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen“ treibt „Ziemlich beste Freunde“-Star Omar Sy seinen Schabernack mit den Einwohnern eines kleinen verschlafenen Nestchens und zieht ihnen mittels gefälschter Krankmeldungen das Geld aus der Tasche. Bis er sich verliebt. Genauso gewieft geht es auch in „Ocean‘s 8“ zu. In diesem Spin-Off zu „Oceans 11“ spielt Sandra Bullock die Schwester George Clooneys und hat, ebenso wie ihr Bruder, einiges auf dem Kerbholz. Mittels einer bunt zusammengewürfelten Truppe (zu denen unter anderen Rihanna, Cate Blanchett und Anne Hathaway zählen) versucht sie eine wertvolle Halskette in ihren Besitz zu bringen und sich gleichzeitig dabei an einem fiesen Galeriebesitzer zu rächen. Der Trailer lässt immerhin hoffen, dass dieser Film besser wird als das „Ghostbuster“-Reboot. Schlagfertig wird es auch in der dritten Jahreshälfte. Denn dort stehen endlich wieder zwei der witzigsten Schauspieler Hollywoods vor der Kamera: Nämlich Will Ferrell und John C. Reiley. Zusammen nehmen sie in „Holmes & Watson“ alle bisherigen Filme auf die Schippe und werden als begnadeter Detektiv und sein loyaler Gehilfe London auf den Kopf stellen. Wenn das kein Grund zum Jubeln ist. London steht auch im Sequel zum Klassiker „Mary Poppins“ im Mittelpunkt des Geschehens. In „Mary Poppins Returns“ spielt dieses Mal Emily Blunt die Rolle des bezaubernden Kindermädchen und hilft den, mittlerweile erwachsenen, Kindern aus dem ersten Teil einen tragischen Verlust zu verkraften – natürlich mit viel Gefühl und einer Prise Magie. #Superkalifragilistikexpialigetisch.

 

Horror

Im Horrorgenre kommt gefühlt jeder Tag ein neuer Film auf die Leinwand. Mal gut, mal annehmbar und ganz oft einfach mies. Wo soll man da eine Empfehlung finden? Vielleicht, wenn man einfach Filme nimmt, die in letzter Zeit ganz oft Erwähnung fanden. Wie wäre es mit einer düsteren Legende mit einem unglaublich wahrem Hintergrund? „Winchester – Das Haus der Verdammten“ ist eine  solche. In diesem Spukhausfilm der „Daybreaker“-Regisseure Michael & Peter Spierig, wird Helen Mirren als Witwe des berühmten Waffenherstellers William Winchester von den Geistern heimgesucht, die durch die Waffen ihres Mannes aus dem Leben traten. Also schuf sie ein Haus, in dem sie sich vor den Verstorbenen verstecken kann. So fügt sie mit jedem neuen Geist einen neuen Raum hinzu, wodurch das Haus wächst und wächst. Ein weiterer Film mit wahrem, aber anders gemeint als gedachten, Hintergrund ist „Slenderman“. Basierend auf das weltweite Internetphänomen, bekommt der gesichtslose „Slenderman“ nun seinen eigenen Film und terrorisiert vier ahnungslose Teenager, welche den Versuch starten, zu beweisen, dass es diese Schreckensgestalt nicht gibt. Mit fatalen Folgen, wie es sich herausstellen soll. Ebenso versucht Schauspieler Andy Newman („Kick Ass“) in dem britischen Horror-Thriller „Ghost Stories“ zu beweisen, dass Geister nicht existieren. Bis er auf Martin Freeman trifft, denn von da an muss Newman seinen Glauben an das Übernatürliche einmal komplett überdenken. Zu guter Letzt springen wir zurück in das Jahr 1978, genauer gesagt, zurück zum 31. Oktober 1978. „Halloween“. US-Comedy Star Danny McBride und Regisseur David Gordon–Greene bringen pünktlich zum diesjährigen Feiertag den Klassiker zurück auf die große Leinwand und orientieren sich, anders als Rockstar Rob Zombie Jahre zuvor, bei ihrem Reboot an der Originalvorlage. Der Clou: „Halloween“ wird sowohl ein Reboot, als auch ein Sequel zu John Carpenters Meisterwerk werden und hat ganz nebenbei die „Laurie Stroke“-Darstellerin Jamie Lee Curtis sowie den ersten „Michael Myers“ Nick Castle mit an Bord. Hoffen wir einfach mal, dass sich die beiden da nicht ganz böse verheben. Interessant ist die Sache auf jeden Fall.

Superhelden

Was wäre das für ein Filmjahr, so ganz ohne einen Superheldenfilm? Gut, immer noch ein interessantes Filmjahr, doch mittlerweile hat auch dieses Genre den Markt dermaßen überschwemmt, dass sie einfach nicht mehr wegzudenken sind. Auch in diesem Jahr kommt man nicht mehr um Marvel, DC und Co herum. Den Anfang macht der „Black Panther“, welcher nach seinem Auftritt in „Captain America Civil War“ nun seinen eigenen Solofilm erhält. In seinem zweiten Film „Ant-Man and the Wasp“ wird es wieder spannend für Paul Rudd aka Ant-Man und er erhält dabei auch noch Unterstützung von der Superheldin The Wasp, gespielt von Evangeline Lilly. Doch zuvor wird Ant-Man an der Seite der Avengers in „The Avengers-Infinity War“ zu sehen sein. In diesem müssen sich die, mittlerweile zerstrittenen, Superhelden zusammentun, da die Welt von einer Bedrohung  jenseits aller Vorstellungskraft heimgesucht wird. Dem außerirdischen Thanos, der mittels der „Infinity-Stones“ alles Leben auslöschen kann. Ob und wer aus diesem Kampf der Giganten lebendig wieder herauskommt, steht noch in den Sternen. Aber laut „Marvel“-Produzent Kevin Feige, werden es nicht alle sein. Wenn auch weniger ernst, dafür umso spaßiger wird es dafür in „Deadpool 2“ zugehen. Worum es in der Fortsetzung des weltweiten Überraschungshits geht, ist noch nicht bekannt. Dafür steht ihm aber dieses Mal der Cyborg und Fanliebling Cable (gespielt von Josh Brolin, welcher in „The Avengers-Infinity War“ Bösewicht Thanos verkörpert) zu Seite. Und mit Cable ist nicht zu spaßen. Die X-Men (zu denen Deadpool, rein technisch gesehen, gehört) gehen gleich mit zwei Filmen an den Start. Zum einen mit „X-Men – The Dark Phoenix“, welcher rund zehn Jahre nach den Ereignissen von „X-Men Apocaclypse“ angesiedelt ist und die Story um Professor X und seinen Schützlingen fortsetzt, zum anderen mit „X-Men – The New Mutants“, einem waschechten Horrorfilm, angesiedelt im X-Men Universum. Derweil schlägt Sony große Wellen und präsentiert mit „Venom“ ihren eigenen Superheldenfilm. In diesem Spiderman-Spinoff verkörpert der britische Superstar Tom Hardy den Journalisten Eddie Brock, der in Verbindung mit außerirdischer Masse gerät und so zum Symbioten Venom mutiert. Worum es genau geht, ist ebenfalls nicht bekannt, doch „Zombieland“-Regisseur Ruben Fleischer versprach einen aufregenden und für Fans zufriedenstellenden Film. Hoffentlich zufriedenstellend wird auch das zweite Soloprojekt aus dem Hause DC, welche mit „Aquaman“ die Leinwände unsicher machen wollen. Obwohl „Justice League“ bei Kritikern und Fans gemischt aufgenommen wurde, war man sich bei der Figur des Aquaman durchaus einig. Der hawaiianische Schauspieler Jason Momoa machte als atlantischer Prinz eine durchweg gute Figur und brachte frischen Wind in den etwas eingestaubten Charakter. Bleibt nur die Finger zu kreuzen und zu hoffen, dass Aquamans Solofilm genauso viel Spaß macht wie der von Wonder Woman. Der letzte Film in dieser Liste ist kein Superheldenfilm im klassischen Sinne. Es ist eher ein Animationsfilm mit dem Titel „Spider-Man: Into The Spider-Verse“. Das Besondere daran sowie der Knackpunkt sehr vieler Streitgespräche im Internet: Im Kostüm des beliebten Wandkrabblers steckt nicht Peter Parker, sondern Miles Morales, einem halb Afroamerikaner, halb Puerto-Ricaner welcher in de Comics 2011 infolge von Peter Parkers vermeintlichem Tod zum Spider-Man-Nachfolger wurde. Der erste Trailer verspricht zumindest einen interessanten und vielversprechenden eigenen Stil und eine Menge atemberaubende Action. Da dürfte sich bestimmt auch das Ticket für eine 3D Vorstellung lohnen.

 

Und damit wären wir auch schon am Ende. Ich glaube es reicht auch für den Anfang. Natürlich kann ich nicht jeden auch nur einigermaßen interessanten Film des kommenden Jahres in die Liste aufnehmen, dann würde ich noch bis zum Jahresende daran sitzen. Ich hoffe, ihr habt euch trotzdem die Zeit genommen und mal reingeschnuppert. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich und mal sehen…vielleicht hatte ich ja mit dem einen oder anderen Film recht.

Bis zum nächsten Mal, euer Jörg

 

Bildrechte

Drama „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ © Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Thriller „Nur Gott kann mich richten  © Constantin Film

Action/Abenteuer „Tomb Raider“© Warner Bros. Entertainment

SciFi/Fantasy „Ready Player One“© Warner Bros. Entertainment

Komödie „Ocean’s Eight“© Warner Bros.

Horror „Winchester“© Splendid / 24 Bilder

Superhelden „Avengers 3: Infinity War“ © Walt Disney Company

Jörg

Jörg

Autor bei Film und Feder
Hier soll etwas über mich drin stehen. Wo fange ich an? Hi ich bin...ach wisst ihr was? Ich mache es euch ganz einfach.

Filme sind meine Religion, das Kino meine Kirche, Quentin Tarantino mein Messias und die Hollywood Studios mein Mekka. Ohne all dieses bin ich ein Nichts. Ich bin verloren in der Magie des Films. Alles ist real, außer ich lasse es nicht zu.

Wie schon einst Stanley Kubrick sagte:
“A film is – or should be – more like music than like fiction. It should be a progression of moods and feelings. The theme, what’s behind the emotion, the meaning, all that comes later.”
Jörg

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